Allgemeine Informationen
PM 02 / 14.01.2013 Mit der richtigen Schule fängt’s an!
Mit der richtigen Schule fängt’s an!
Auf der Jobs for Future – Messe für Arbeit, Aus- und Weiterbildung vom 21. bis 23. Februar in der Maimarkthalle Mannheim stellen sich Schulen vor
Die passende Fächerkombination + gute Lehrkräfte = Erfolg in der Schule + Freude am Lernen. Damit diese Gleichung aufgeht, sollte man sich frühzeitig auf dem Bildungsmarkt umsehen. Denn viele Schulen bieten Fächerkombinationen und zusätzliche Optionen, die speziellen Begabungen entgegenkommen und mit denen sich sehr gute Voraussetzungen für die Zukunft schaffen lassen. Auf der Jobs for Future, Süddeutschlands größter Messe für Beruf und Bildung, sind auch etliche Schulen unter den rund 300 Ausstellern – eine ideale Gelegenheit für Eltern, sich über Bildungsangebote und Perspektiven für ihre Kinder zu informieren. Die Jobs for Future findet vom 21. bis 23. Februar in der Maimarkthalle Mannheim statt. Sie ist an allen drei Tagen von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.
Gut starten, sicher abschließen
Schon als Kind ein „Global Player“? An der bilingualen Grundschule können Kinder in die Fremdsprache Englisch hineinwachsen. Auch auf manchen Realschulen wird der Unterricht in zwei Sprachen gehalten. Sportliche Talente jeden Alters sind in Schulen mit Sportförderzug gut aufgehoben.
Was tun, wenn die Schulleistungen plötzlich absacken, die Noten im Keller sind und man nichts mehr rafft? Erfahrene Dozenten helfen gezielt und effizient mit Nachhilfe und Förderkursen. Auch für einen Abschluss ist es nie zu spät: In Tages- oder Abendkursen lassen sich Hauptschulabschluss, Mittlere Reife und Abitur in unterschiedlichen Lehrgängen nachholen. Das geht oft besser, als man denkt – und das ersehnte Zeugnis öffnet viele neue Türen, für die sich der Aufwand lohnt. Auch Berufskollegs und Abendgymnasien führen zum Abitur. In kleinen Klassen können die Lernenden intensiv betreut werden. Die Fachberater an den Messeständen der Jobs for Future kennen die Voraussetzungen für die einzelnen Lehrgänge und wissen auch, in welchen Fällen BAföG-Unterstützung möglich ist.
Mehr davon: Berufliche Gymnasien
Wer Spaß an Technik hat, kann auf einem Technischen Gymnasium die Hochschulreife erwerben. Dabei stehen eine 6-jährige Variante (nach Abschluss der Klasse 8 und Aufnahmeprüfung) und eine 3-jährige Variante nach der Mittleren Reife zur Wahl. Vertieft werden die Profilfächer Mechatronik, Umwelttechnik, Informationstechnik sowie Technik und Management.
Fachabitur oder Abitur macht man auf der 2-jährigen Wirtschaftsoberschule, je nachdem, ob eine oder zwei Fremdsprachen erlernt werden. Auch Berufliche Gymnasien in sozialwissen-schaftlicher und in wirtschaftswissenschaftlicher Richtung stellen sich auf der Jobs for Future vor. Im Profil Internationale Wirtschaft findet der Unterricht in Deutsch und Englisch statt.
Auf dem Weg zum Beruf: Berufsschulen und mehr
Schulen begleiten auch den Weg der beruflichen Ausbildung. In der dualen Ausbildung wechselt der Unterricht in der Berufsschule mit der betrieblichen Ausbildung. Daneben gibt es auch viele Möglichkeiten, eine Ausbildung an einer Berufsfachschule zu machen – und zahlreiche Kombinationsmöglichkeiten und Varianten. Einige Beispiele:
Berufsfachschulen gibt es zum Beispiel für Berufe im Gesundheitswesen, in Pflege und Labor, Kosmetik, Mode, Technik, Handwerk und Medien. Es gibt Berufsfachschulen für Landwirtschaft, für Gartenbau, für Grafik, Design und für Schauspiel und Regie. Neu ist das Konzept der „Laptop-Klasse“ in der Höheren Berufsfachschule Handel und E-Commerce. Der persönliche Laptop für jeden Schüler ermöglicht vernetztes Lernen in der Schule wie auch zu Hause bei identischer Ausstattung für alle.
Wer noch keinen Ausbildungsplatz gefunden hat, kann die Zeit nutzen und ein Einstiegsqualifizierungsjahr oder das erste Jahr der Ausbildung in Theorie und Praxis als Vollzeitausbildung absolvieren.
An einer Berufsoberschule erwerben Hauptschülerinnen und Hauptschüler mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung die Mittlere Reife.
Mittlere Reife berechtigt auch zum Besuch eines Berufskollegs, das zur Fachhochschulreife führt. Ebenfalls mit Mittlerer Reife ist der Besuch einer Fachschule möglich, zum Beispiel für Bautechnik, Chemie- oder Biotechnik. In manchen Fällen – zum Beispiel im Sozialwesen mit Fachrichtung Heilerziehungspflege oder Heilpädagogik – ist zusätzlich ein Vorpraktikum erforderlich.
Schule ist nicht gleich Schule. Für jeden ist etwas Passendes dabei. Auf der Jobs for Future kann man unter einem Dach Schulen, ihre Lehrkräfte und Ausbildungspartner kennenlernen.
Die Jobs for Future – Messe für Arbeit, Aus- und Weiterbildung ist vom 21. bis 23. Februar 2013 jeweils von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.
Weitere Informationen unter www.jobsforfuture-mannheim.de und bei der Mannheimer Ausstellungs-GmbH, Telefon 0621 42509-0.
Alle Pressemitteilungen auch zum Download unter www.jobsforfuture-mannheim.de
Aktuelles Bildmaterial zum Download finden Sie hier...
19.01.2012
"Zukunft? Hier geht's lang!"
Was tun nach Schule, Studium, ersten Berufsjahren oder Familienpause? Auf der Bildungsmesse Jobs for Future vom 1. bis 3. März in der Maimarkthalle Mannheim kann man sich über Berufe, Studiengänge, Weiterbildung und Perspektiven orientieren – und gleich praktisch ausprobieren, was Spaß macht
„Fachkräfte gesucht!“ – „Wir bilden aus!“ – „Wir stellen ein!“ – Wer sich entscheiden soll, wie es nach dem Schulabschluss weitergeht, steht vor einer Vielzahl an Möglichkeiten. Und jedes Jahr entstehen neue Ausbildungs- und Studiengänge. Die Chancen für Bewerber sind in vielen Branchen ausgesprochen gut. Doch welchen Weg einschlagen? Orientierungshilfe bietet die Messe Jobs for Future. Rund 300 Aussteller werben auf Süddeutschlands größter Messe für Arbeit, Aus- und Weiterbildung um Auszubildende, Studierende, Weiterbildungswillige, Wiedereinsteiger/innen und um Fachkräfte, die sich den Herausforderungen des Marktes stellen wollen. An den Ständen beraten erfahrene Ausbilder und Personalfachkräfte, erläutern Studienpläne und Perspektiven und geben Tipps für die Bewerbung. Dazu gibt es kostenlose Workshops rund um Karriere und Beruf. Die Jobs for Future findet vom 1. bis 3. März in der Maimarkthalle Mannheim statt und ist an allen drei Tagen von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.
Viele Optionen – viele Chancen
Berufsfachschule oder Lehre im Fachbetrieb, Handwerk oder Industrie, Uni oder duale Hochschule? Welche Berufe gibt es für Technikbegeisterte, welche für Kreative? Wie kann man sich im Gesundheitswesen einbringen, wenn man nicht gerade Arzt oder Krankenpfleger/in werden möchte? Und was hat sich während der Erziehungszeit geändert? Viele Fragen können die „großen Vier“ beantworten – die Kooperationspartner der Jobs for Future: Bei der Handwerkskammer kann man sich über 150 spannende Handwerksberufe informieren. Die Industrie- und Handelskammer bringt jungen Menschen Berufsbilder nahe. Die Agentur für Arbeit hilft mit Eignungstests und persönlicher Beratung bei der Berufswahl. Und beim Regionalbüro für berufliche Fortbildung findet man die passende Weiterbildung, um mit seinen Kenntnissen auf dem Laufenden zu bleiben und neue Aufgaben übernehmen zu können. In Datenbanken kann man selbst aktuelle Bildungs- und Stellenangebote recherchieren. Ein wahres Nachschlagewerk ist der kostenlose Messekatalog, in dem die Aussteller der Jobs for Future mit ihren Angeboten aufgeführt sind. Viele Unternehmen und Institutionen bringen ihre Azubis und Studierenden mit an den Messestand, die viele Fragen aus eigener Erfahrung beantworten können.
Individuelle Begleitung zur persönlichen Entscheidung
Bei der Fülle der Angebote empfiehlt es sich, sich erst einmal nach den Wunschberufen zu erkundigen. Wichtig: Nicht abschrecken lassen, wenn gerade in einem Fach die Konkurrenz unter Bewerbern hoch erscheint. Oft führen mehrere Wege zum Ziel, oder eine andere Aufgabe in der selben Branche macht ebenso viel Freude. Im persönlichen Gespräch zeigen die Beraterinnen und Berater an den Ständen Alternativen auf und geben auch Empfehlungen, wie man sich fit für den Einstieg macht.
Wer noch nicht genau weiß, welche berufliche Richtung er oder sie einschlagen will, kann sich gezielt bei der Berufsorientierung helfen lassen. Berufsbildungswerke verfügen über spezielle Testmodule, die auch bisher verborgene Begabungen und Fähigkeiten ans Tageslicht bringen. Eine professionelle Analyse der Ist-Situation, der Wünsche und Ziele erleichtert nicht nur die Berufswahl, sondern auch die Suche nach der passenden Weiterbildung und Arbeitsstelle. Sie ist auch wichtig für Menschen, die sich, zum Beispiel aus gesundheitlichen Gründen, beruflich neu orientieren müssen. Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst informiert über Studiengänge, die in Baden-Württemberg angeboten werden – damit jeder das Passende findet und mit Freude und Erfolg, eben „Gscheit studiert“, so der Titel der Informationskampagne. Und wer Beruf und Berufung in Einklang bringen möchte, kann sich von einem professionellen Coach helfen lassen, sich selbst und die eigenen Fähigkeiten besser kennenzulernen.
Neues ausprobieren, Praktika
Zu umfassenden Informationsquellen und persönlicher Beratung gehört auf der Jobs for Future auch Action: An vielen Ständen kann man Geschicklichkeit bei unterschiedlichen Tätigkeiten erproben – von der Massage bis zur Marzipanrose, vom Hemdenfalten bis zum Hightech-Experiment.
Und wie verhalte ich mich am besten bei Bewerbungsgespräch und Assessment Center? Wie sieht eine Premium-Bewerbung aus? Was erwartet die Wirtschaft vom Nachwuchs? Rund 150 kostenlose Workshops und Kurzvorträge laden in 5 Info-Foren zum Mitmachen und Fragen ein.
Intensiver in die Berufswelt eintauchen kann man bei einem Praktikum – am besten in verschiedenen Berufsfeldern. Adressen von Betrieben gibt es bei den Kammern. Auch viele Aussteller nehmen gerne Praktikanten auf, z. B. Banken, Versicherungen, Personaldienstleister, Kliniken, Unternehmen aus den Bereichen Technik, Pharma, Maschinenbau, Papier, Garten- und Landschaftsbau, Altenpflege, Augenoptik, Baustoffhandel, Verkehr, Flugzeugbau sowie Hotels, Kaufhäuser und die Stadt Mannheim mit ihren Eigenbetrieben.
Wer in Zeitung, Rundfunk und Fernsehen aktiv mitarbeiten möchte, kann schon während der Schulzeit in speziellen Redaktionen mitarbeiten und erste journalistische Erfahrungen sammeln.
Übergangszeiten nutzen
Ein paar Wochen oder Monate ins Ausland, vielleicht um eine Sprache zu lernen? Oder sich freiwillig für die Mitmenschen engagieren und dabei Gleichgesinnte kennenlernen? Sprachreisen, Auslandspraktika, Freiwilligenprojekte, Rundreisen und Jobs lassen sich auf vielfältige Arten miteinander verbinden, zum Beispiel in Work & Travel Programmen. Klarheit über Zukunftspläne kann ein freiwilliges soziales oder ökologisches Jahr verschaffen. Auf der Jobs for Future informieren auch die Bundesfreiwilligendienste über die verschiedenen Aufgabenfelder.